Unsere Pressemitteilung zur aktuellen Situation in Niedersachsen wurde von der Presse gut angenommen.

In der PM prangerte Vorsitzende Veronika Bujny die zunehmenden Kreißsaalschließungen an. Ob nun dauerhaft oder temporär (wie mancherorts an Weihnachten) – die Gründe sind vielfältig. Der Druck auf die Geburtshilfe, wirtschaftlich arbeiten zu müssen spielt dabei eine große Rolle, denn die entsprechenden Maßnahmen verschlechtern die Arbeitsbedingungen für das verbliebene Personal. Veronika Bujny sieht diese Annahme durch die aktuell erschienene IGES-Studie bestätigt. Das deal wäre: Jeder Gebärenden sollte in den Kernzeiten der Geburt eine feste Betreuung durch eine Hebamme 1:1 zur Verfügung stehen, niemand sollte vor dem Kreißsaal abgewiesen werden und am Geburtsort der Wahl gebären können.
Das Medienecho war groß. Einflussreiche Zeitungen griffen das Thema auf. Hier einige Links auf die Artikel:

Hebammenverband warnt vor weiteren Kreißsaalschließungen

Welt.de am 20.1.20

Gesundheit In Niedersachsen

Kreißsaalschließungen: Hebammen schlagen Alarm

Frauen mit Wehen müssten teilweise erst mehrere Kliniken anfragen, ehe sie aufgenommen werden, kritisiert der Hebammenverband Niedersachsen. Die Verbandsvorsitzende stellt Forderungen.

NWZ online vom 22.1.20

Evangelischer Pressedienst

Gesundheit

Hebammenverband warnt vor weiteren Kreißsaalschließungen

Süddeutsche Zeitung am 20.1.20

SZ.de

Unter Wehen abgewiesen

Versorgung nicht mehr gewährleistet: Der Hebammenverband Niedersachsen beklagt die Schließung von Kreißsälen

taz vom 22.1.20

Politik
Hebammenverband warnt vor weiteren Kreißsaal­schließungen in Niedersachsen

aerzteblatt.de vom 21.1.20

Hebammenverband warnt vor weiteren Kreißsaalschließungen

n-tv.de vom 20.1.20

Zu wenig Kreißsäle für werdende Eltern in Niedersachsen

Hebammenverband schlägt Alarm

Der Hebammenverband Niedersachsen beklagt die Schließung von Kreißsälen.
Als Frau in den Wehen von einer Klinik abgewiesen werden? Das ist eine schreckliche Vorstellung. Der Hebammenverband fordert bessere Rahmenbedingungen, damit so etwas nicht öfter passiert.

Wilhelmshaver Zeitung vom 24.1.20

(nur für Abonent*innen lesbar)