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5. MAi
Internationaler Hebammentag

 

Die Oldenburger Hebammen haben in der Innenstadt alle Besucher gefragt, was sie unter guter Geburtshilfe verstehen. Die Bedarfe der Familien sind eine vertrauensvollen Betreuung in der Schwangerschaft,  bei der Geburt und im Wochenbett. Die Sicherstellung der freien Wahl des Geburtsortes ist den Schwangeren ein wichtiges Anliegen.

 


Appell aus Aurich: Hebammenberuf vor Aussterben retten

Modellregion "Gesunde Geburt auf dem Land" sucht Lösungen/ Mehr Ausbildung gefordert .


Manche Kolleginnen arbeiten 60 bis 80 Stunden pro Woche, so hieß es. Die Lage werde sich weiter verschärfen. von Marion Luppen

Veronika Bujny redete in Aurich Klartext. Bild: Luppen
Veronika Bujny redet in Aurich Klartext.

Wie kann man den Hebammenmangel im ländlichen Regionen lindern?

Ganzer Artikel in der Ostfriesen-Zeitung vom 24.4.2018 zum download und lesen hier

 


Foto: Gleichstellungsbeauftragte aus dem südlichen Weser-Ems
Bereich und auf der Regionalkonferenz im April

Im April 2018 hat sich in Niedersachsen ein Bündnis gebildet aus dem Landesfrauenrat, der Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten und dem Hebammenverband. Es gab u.a. einen Vortrag von Veronika Bujny mit anschließenden Gesprächen . Das Ziel " Gesundheit rund um die Geburt" soll entsprechend zum bundesweiten Gesundheitziel verbessert werden. (gesundheitsziele.de). Es war eine lebhafte Gesprächsrunde, die auch die anstehenden Veränderungen in der Hebammenausbildung genau verstehen wollte. Am Ende bestand Einigkeit zur raschen Einführung der hochschulischen Ausbildung.

Veronika Bujny

 


Gratulation: Alle bestanden

Bei den diesjährigen Prüfungen haben alle Hebammen und Kinderkranken-und Gesundheitspflegerinnen ergolgfreich die Prüfung bestanden. Ein langer Weg war es bis dahin. Zur alltäglichen beruflichen Arbeit kamen finanzielle, zeitliche und besonders privat organisatorisch hohe Ansprüche hinzu um diesen Schritt mit der eigenen Familie zu vereinbaren.
Für fast 18 Monate haben die qualifizierten Frauen zu ihrem Beruf eine ergänzende anspruchsvolle Qualifizierung durchlaufen. Nun haben alle 20 Frauen den staatlichen Abschluß erreicht und dürfen sie sich "Fachkraft Frühen Hilfen" nennen. Künftig werden sie noch besser den vielen Familien unterstützend zur Seite stehen und wir wünschen Ihnen allen viel Kraft dazu.



v.l.: Christiane Knoop Leitung der Weiterbildung, Ulrike Ahrend, Claudia Wietig,
Karen Kölpin mit Baby, Saskia Premper und Brigitte Salisch als Gratulantin vom Niedersächsischen Hebammenverband




Kreisvorsitzende Christina Harms-Janßen geehrt:
Herzlichen Glückwunsch

 

Der schwere Weg zur Akademisierung in Niedersachsen

Pressemeldung zur Akademisierung in Niedersachsen hier

Unterstützende Frauenverbände
LAG Landesarbeitsgemeinschaft Kommunaler Frauen-und Gleichstellungsbüros PDF
LFR Landesfrauenrat Niedersachsen PDF

 



4. Interdisziplinäre Weiterbildung: Frühe Hilfen
Programm PDF
und mehr hier...

 


medias Hannover


bietet Betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung (BuS) für Therapeutische Praxen und freiberufliche Hebammen an 

medias Hannover bietet als offizieller Kooperationspartner der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Seminare für die alternative bedarfsorientierte Betreuung im Rahmen der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung für Therapeutische Praxen und freiberufliche Hebammen in Niedersachsen, Bremen und Hamburg an.  Mehr erfahren Sie hier

 


Wie wertvoll ist deine Hebamme für Dich?

Eine einfache Frage. Keine einfache Antwort.
Denn jede Familie hat eine andere Geschichte zu erzählen.
Was denken Sie, was haben Sie erlebt? Erzählen Sie Ihre
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oder schreiben Sie uns eine Mail .
http://www.unsere-hebammen.de/kampagne/film/


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: Wichtige Termine :


Qualität in der Hebammenarbeit


Hebammenkunst – die Zukunft gestalten


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