Zum internationalen Hebammentag am 5.5.

macht der Hebammenverband Niedersachsen e.V. durch zahlreiche dezentrale Aktionen auf die unzureichende Hebammenversorgung rund um die Geburt aufmerksam. Neben unserem Spaziergang zum Hebammentag durch Hannover fanden in einigen Kreisen weitere schöne Aktionen statt:

Forderungen des HVN

  • 1:1 Betreuung auch in Deutschland umsetzen
  • Für ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz!
  • Hochschulausbildung sofort umsetzen
  • Hebammenbetreuung Zuhause sicherstellen
  • Freie Wahl des Geburtsortes sichern!

Gemeinsamer Infostand der Regionalgruppe Aurich der Bundeselterninitiative Mother Hood e.V.

gemeinsam mit Hebammenkolleginnen vor Ort ihre neue Postkartenaktion vorgestellt: Eltern und Hebammen möchten mit ihrer Aktion darauf aufmerksam machen und der Politik die “Rote Karte” zeigen, denn “Ein Aurich ohne Geburtshilfe ist ein Aurich ohne Zukunft”. Am Infostand wurden Unterschriften gesammelt und über die Geburtshilfe informiert. Ende Mai sollen die gesammelten Unterschriften der örtlichen Politik übergeben werden.

 

Auch in Celle hat eine Aktion zum Hebammentag stattgefunden.

Einige Kolleginnen und Hebammenschülerinnen haben in der Celler Innenstadt Luftballons und Flyer verteilt und haben aufgeklärt, was Hebammen eigentlich so machen, wann man sie für eine Betreuung kontaktieren sollte und wie die aktuelle Versorgungslage der Frauen aussieht etc.

 

Auch Osnabrück war zum Hebammentag aktiv:

Am 4. Mai fand der gemeinsame Info-Stand von Mother Hood e.V. und Osnabrücker Hebammen statt. Auf der anschließenden Kreisversammlung wurde u.a. über die zukünftige Entwicklung der Hebammenzentrale diskutiert.

Hebammenkolleginnen aus Hannover

haben einen Infostand veranstaltet und auf die mangelhafte Hebammenversorgung aufmerksam gemacht.

In Göttingen

haben zum Internationalen Hebammentag die Kolleginnen Familien zum Picknick eingeladen (ohne Bild). Auch eine schöne Aktion!